...kann ich jedem empfehlen, der gerne abwechslungsreich, nicht so früh morgens, mit vielen verschiedenen Menschen, freiwillig und für Gott arbeiten möchte.

Die AndreasGemeinde ist eine sehr lebendige und aktive Gemeinde mit vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Angeboten – kurzum: Ein garantiert abwechslungsreiches freiwilliges soziales Jahr.
Mir gefiel, dass ich mir meine Aufgaben zum größten Teil selbst aussuchen konnte. Ich bekam nicht einfach etwas aufgedrückt, sondern wurde gefragt, wo ich mitarbeiten möchte. Klar gab es auch einige Pflichtaufgaben, aber das gehört auch irgendwie dazu und ist völlig in Ordnung.

Um es mal einfach zu gestalten, hier mein Wochenplan:

Montag

Jungschar

Dienstag

„Schools“-Frühstück (an der Pestalozzi-Schule)
Konfirmandenunterricht
Jungschar-Teamsitzung

Mittwoch

„Betreute Schule“ im „Cafe Royale“*
Konfiunterrichts-Teamsitzung
Konfi-Club-Teamsitzung

Donnerstag

„Schools“-Frühstück (an der Pestalozzi-Schule)
Konfirmandenunterricht

Freitag

Konficlub
Bistro nach dem Jugendgottesdienst „Seven“

Samstag

Hauskreis (als Leiter)

Sonntag

Einfach mal nichts, außer Gottesdienst, aber das meistens als Besucher

*„Betreute Schule“ im „Café Royal“ (Jugendcafé im Stadtteil): Hier gibt es für angemeldete Kinder aus der 5. und 6. Klasse Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Angebote zum Spielen, Reden oder einfach Austoben

Zu den festen Aufgaben kommt noch hinzu, dass ich das ein oder andere Mal auch im Gottesdienst mitgewirkt habe (z.B. musikalisch auf dem Cajon und an der E-Gitarre) oder woanders mitgeholfen habe, wenn Not am Mann war.

Mein Wochenplan sieht jetzt gar nicht nach sooo viel aus (fand ich zumindest), aber Dinge wie Jungschar, Konfirmandenunterricht und Konfi-Club wollen auch vorbereitet werden. Und da können einen die 1 ½ Stunden Konfi-Club am Freitag schon mal eine Woche lang beschäftigen. Hier mal die Andacht, da mal eine Aktion und das ganze per Mail auch mit den anderen aus dem Team abklären. Man muss sich seine Zeit und die Aufgaben gut einteilen.

Aber neben diesen arbeitsreichen Aspekten des FSJs gibt es natürlich auch viele andere Sachen, die Spaß machen:
» Tolle Gespräche mit den Schülern beim „Schools“-Frühstück
» Zu sehen, dass die Konfis wirklich an Jesus interessiert sind, zu ihm gehören wollen und schließlich konfirmiert werden
» Den Spaß während der Besprechungen mit den lustigen Teams
» Tiefgehende Gespräche beim Hauskreis oder woanders jemandem helfen zu können
» Am Freitag mit dem Bistroteam das Essen zubereiten. Kann sehr amüsant sein, wenn z.B. in der Hack-Soße das Hack vergessen wird… ;-)

Wenn du also gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeitest, mal etwas im Gottesdienst übernehmen oder auch als Mitarbeiter auf Freizeiten (Konfifreizeit und ggf. Sommerfreizeit) mitfahren möchtest, dann bist du hier an der richtigen Stelle. Das FSJ bietet viel Raum für tolle Gespräche und um Beziehungen zu knüpfen.
Da der Träger des Ganzen der „Ring Missionarischer Jugendbewegungen“ (RMJ) ist, gibt es zusätzlich noch Seminare, die besonders durch die coolen Referenten und andere FSJler echt der Hammer sind!

Wenn du noch Fragen an mich hast, maile mich einfach an!

Lennart